Ca' Corniani, ein wunderschönes Plätzchen für Radurlauber
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Ein wahres Paradies für Radfahrer, nur unweit vom Strand von Caorle.

Wir reden von Ca‘ Corniani, ein Dorf, das in den letzten Monaten dank der Bemühungen von Genagricola, der landwirtschaftlichen Holding der Generali Gruppe, viele Verschönerungsmaßnahmen erfahren hat.

Diese Maßnahmen, für die vor allem der Architekt Andreas Kipar verantwortlich ist, hat dem Radtourismus das einzigartige Hinterland von Caorle erschlossen. 10 km Radwege wurden angelegt und im Herbst sollen es sogar 22 km sein: eine wunderbare Verbindung zwischen Strand und dem stillen, Hinterland von Ca‘ Corniani, das von einer der größten Landwirtschaftsgesellschaften Italiens mit einer Fläche von 1.770 ha bewirtschaftet wird. Auf dem neu angelegten Radweg, begrenzt von sage und schreibe 7 km neu angepflanzten Baumreihen, kann man dieses vielfach unbekannte Land kennenlernen, seine historischen Gebäude besuchen. Es wurde viel Wert auf Natur gelegt: so wurden rund 3 ha Büsche angepflanzt und 5 km Blumen, die sowohl im Frühjahr als auch im Sommer den Insekten als Nahrung dienen und bei der Vermehrung der Bienen helfen sollen, die in den letzten Jahren durch Pestizide und Krankheiten stark gefährdet sind. Natürlich gibt es auch einen Radverleih, der bequem mit dem Auto erreichbar ist und einen gemütlichen Umstieg auf den Drahtesel ermöglicht. Bei der Lackierung hat man sich an der Landschaft orientiert und sich an die Farben Grün (Natur), Gelb (bestellte Felder) und Braun (Erde) gehalten.

Man wird am Radweg auch drei „Land Art“ Kunstwerke bewundern können, die vom Künstler Alberto Garutti angefertigt wurden. Er hat den nationalen Wettbewerb von Genagricola bei der Triennale von Mailand im Jahr 2017 gewonnen. Die drei symbolischen „Eingänge“ zum Anwesen Ca‘ Corniani befinden sich an den Grenzen. Der nördliche Eingang liegt in Ca‘ Cottoni; es handelt sich um ein erneuertes Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, auf dessem Dach eine goldene Installation angebracht wurde, die sich im Licht des Tages verändert. Der westliche Eingang ist in der Nähe von Livenza Morta zu finden: hier handelt es sich um verschiedene Acrlyskulpturen, die die glücklichen Hunde und Pferde eines Landguts von Ca‘ Corniani darstellen. Der dritte Eingang, im Osten gelegen, wurde ganz in der Nähe der Ponte delle Bilance angebracht. Es handelt sich um eine beleuchtete Schrift, die mit dem Cesi (Centro Elettrotecnico Sperimentale Italian) verbunden ist und jedes Mal an Intensität gewinnt, wenn ein Blitz irgendwo auf dem italienischen Festland einschlägt.

Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich Genagricola mit seinem restaurierten Weinkeller: zwischen Reihen bunt beleuchteter Fässer steht man in einem multifunktionalen Saal mit einem beeindruckenden Holzdach und nimmt sich garantiert Zeit für eine kleine Verkostung einiger der besten Weine, die die Reben von Ca‘ Corniani hervorgebracht haben.

Es sieht so aus, als könnte Ca‘ Corniani zukünftig zu einem regelrechten Mekka für alle Rad- und Weinfreunde werden.

Aqua Follie

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