Der Zauber des Straßentheaters: La Luna nel Pozzo
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Die Straßenkunst kehrt zurück und verzaubert das Publikum auf den schönen Plätzen und in den Gassen von Caorle.

Von 4. bis 8. September wird ganz Caorle zu einer einzigen großen Bühne, und zwar bei der 24. Auflage des internationalen Straßentheaterfestivals „La Luna nel Pozzo“. Rund 30 Künstlergruppen kommen in die Küstenstadt um die Zuschauer bei rund 100 Vorstellungen zu begeistern: Jongleure, Feuerspucker, Puppentheaterspieler, Akrobaten, Clowns und Balancekünstler – sie alle tummeln sich dieser Tage in den Straßen der Stadt. Und wie immer sind all diese Shows völlig kostenlos. Am Festival „La Luna nel Pozzo“ nehmen einige der weltbekanntesten Künstler teil: so beispielsweise der Australier Chris Blake, der berühmte „Feuerninja“. Auch Südamerika ist mit einigen argentinischen Künstlergruppen vertreten, unter anderem kommen die Akrobaten Cia Mas Til y Menos Tal, die Akrobaten und Tänzer des Duo Masawa und Brunitus, der berühmte Meiser des Diablo, des chinesischen Spielgerätes, das die bösen Geister einfangen soll. Interessant wird auch die Show der Compañía Entropía, die dem Publikum einen Tanzzirkus mit dem Titel “Disidentes” vorführt. Von der Küste Israels und aus den Schweizer Bergen stammen die Akrobaten des Circo Pitanga und aus Deutschland die Virtuosen des „Circus unARTiq“. Der König des Einrads, Benoit Charpe, stammt aus Frankreich, ebenso wie die Compagnie Têtes de Mules und der Jongleur Vincent De Lavenére. Aus der Schweiz reist das Duo E1NZ an, das in seinen Shows unterschiedlichste künstlerische Richtungen vereint. Aber auch Italien ist bei La Luna nel Pozzo vertreten, und zwar mit den Künstlern des Bubble on Circus, dem Karikaturisten Fabio Iuli, der Seiltänzerin Tatiana Foschi, Teatro Hilaré, Circo Bipolar, Laden Classe, Roue Cyr, Compagnia Ludilò, Nina Theatre, Compagnia Ludilò und Compagnia Samovar. Es gibt auch einen eigenen Bereich für Kindern und zwar im Spielebus Spazio Verdeblù. Unbedingt erwähnen sollte man auch die Funkasin Street Band, die mit ihren 15 Instrumenten durch die Straßen der Altstadt von Caorle zieht und Funkmusik zum Besten gibt.

Als roter Faden durch alle Aufführungen dieses Jahres zieht sich eine Aussage des „Baron Rampante“ von Italo Calvino, die heute bedeutungsvoller ist denn je: „Wenn du eine Mauer aufbaust, denke an all das, was draußen bleibt.“

Das internationale Theaterkunstfestival, das bereits seit 1996 alljährlich in der Rio Terrà und in den Gassen und auf den Plätzen der Altstadt von Caorle stattfindet, wird von Arci Carichi Sospesi in Padua, in Zusammenarbeit mit United for Busking, veranstaltet. Es wird von der Stadtgemeinde Caorle beworben und steht unter der Schirmherrschaft der Region Veneto.

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