Der öffentliche Strand ist in Caorle tatsächlich “frei”

In Caorle ist der freie Strand tatsächlich „frei“.

Nach der Coronakrise haben viele Badeorte der Oberen Adria spezielle Systeme entwickelt, die den Zutritt der Urlauber zu den freien Stränden regeln: insbesondere wurden Reservierungsverpflichtungen über Handy-Apps oder kommunale Webseiten eingeführt. In Caorle hat man sich hingegen entschieden, weiterhin freien Zutritt zu den nicht ausgestatteten Stränden zu gewähren. Zwei Punkte waren es, die die Stadtverwaltung von Caorle überzeugt haben, den Gästen in ihrem selbstverantwortlichen Verhalten zu vertrauen: zum einen zeigte sich, dass die Leute die Abstandsregeln beachten und somit eigenständig in der Lage sind, zu entscheiden, wo sie ihre Strandtücher, Sonnenschirme und Liegen am besten aufstellen, um einen ausreichenden Abstand sicherzustellen - die nach wie vor wichtigste Maßnahme um neue Infektionen durch das Coronavirus zu verhindern. Das zweite überzeugende Argument betrifft die Art der freien Strände in Caorle: vor allem der Levantestrand ist sehr weitläufig, aber auch der Ponentestrand ist an seinen Ausläufern recht groß, so dass die Badegäste ausreichend Platz zur Verfügung haben um sich im Sand niederzulassen ohne sich an ihre Nachbarn drängen zu müssen.

Die ersten Wochenenden der Badesaison, die durch hohe Besucherzahlen geprägt waren, haben gezeigt, wie sinnlos manche Verfahren zur Reglementierung des Strandzutritts sind: der gesunde Menschenverstand hat es allen ermöglicht, ihre Strandtücher und Sonnenschirme so zu positionieren, dass es zu keinen Menschenansammlungen kam, was übrigens nach wie vor gesetzlich verboten ist. Die örtliche Polizei und die Stewards (leicht zu erkennen an ihren blauen Hemden), die spezielle von der Gemeindeverwaltung angestellt wurden, sind ständig auf den freien Strandabschnitten unterwegs um die Einhaltung der Coronamaßnahmen und auch allgemein, das korrekte Verhalten am Strand, sicherzustellen.

Der Urlaub in Caorle ist also in jeder Hinsicht eine sichere Angelegenheit: ausgestattete und freie Strände sowie Unterkünfte sind allesamt bestens ausgestattet um die Sicherheitsstandards für den Neustart nach der Coronakrise zu erfüllen. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben dürfen die ausgezeichneten Gesundheitsleistungen: ein Ersthilfezentrum, das in den Sommermonaten 24 Stunden täglich geöffnet ist und Mitarbeiter beschäftigt, die dolmetschen können bis hin zu Notfallausstattung wie Krankenwägen und Rettungshubschrauber sowie die Gesundheitseinrichtungen von San Dona‘ di Piave und Portogruaro.

 

3000X

 

Aqua Follie

DETAILS


Il Faro, lingua e cultura

DETAILS

By using our services, you agree to our use of cookies.