Radfahren in Caorle: Radrouten, Fahrradwege Radwege und Radtour in Caorle
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Radfahren in Caorle

Das Fahrrad ist ideal um Caorle und das Umland zu erkunden: die Gegend ist flach und es gibt unzählige, verkehrsarme Wege, die ins Hinterland führen, vorbei an Wald und Lagune, einfach perfekt für einen Ausflug mit dem Drahtesel.

Wenn du das Umland aus eigener Kraft kennenlernen möchtest, dann ist Caorle ein perfekter Ausgangspunkt für eine Radtour, da es viele landschaftlich, kulturell und kulinarisch interessante Orte in der Nähe gibt. Es gibt Rundwege, die den Flussläufen folgen, beispielsweise die Radwege entlang Giralemene und Giralivenza; du kannst aber auch die Lagune „erfahren“: das Naturparadies von Vallevecchia ist ebenso bezaubernd wie die ein Ausflug, der eine Kombination aus Rad und Boot vorsieht.

Das Hinterland hat ein großes Repertoire an Geschichte und Kultur zu bieten: in den Orten Concordia Sagittaria, Portogruaro oder Oderzo fühlt man noch heute längst vergangene Zeiten in all ihrer Pracht auferleben.

Wer sowohl den Radsport als auch das gute Essen liebt, den möchten wir an die verschiedenen Routen entlang der Weinstraßen verweisen, wo sich immer wieder Pausen für einen edlen Tropfen oder eine regionale Köstlichkeit finden.  

 

Zwischen April und Oktober herrschen in Caorle die besten Voraussetzungen, um einen erholsamen Urlaub am Meer mit Aktivitäten am Fahrrad zu verbinden.

Besonders zauberhaft ist der Frühling mit seinen allmählich länger werdenden Tagen und dem Wiedererwachen der Natur, aber auch im Herbst mit seiner bunten Farbenpracht bereitet ein Radurlaub viel Freude.

Jede Jahreszeit ist in Caorle besonders, beschenkt Urlauber reich mit ihren einzigartigen Farben und Düften, auf zwei Rädern offenbaren sich oftmals ausgesprochen liebliche, versteckte Plätze. Frühling oder Herbst? Wann dürfen wir dich erwarten?

 

RADTOUREN

 

Reifen gut aufgepumpt, Wasserflasche angefüllt, Karten oder GPS bei der Hand? Dann kann es ja losgehen! Mach die Augen auf, freu dich auf viele neue Eindrücke und tritt kräftig in die Pedale!

 

Das Hinterland von Caorle hält viele interessante Radtouren bereit: anspruchsvolle ebenso wie gemütliche und kurze, die sich für einen Familienausflug anbieten.

 

Wir haben uns erlaubt, die Touren in verschiedene Kategorien einzuteilen: solche, die dir die landschaftlichen Schönheiten zeigen, jene, die dich zu kulturell bedeutsamen Orten führen und schlussendlich Routen, die zu ausgedehnten Pausen und Stärkungen mit regionalen Köstlichkeiten einladen.

Zu jeder Radtour findest du eine Karte mit den wichtigsten Punkten, die Länge in Kilometern und die geschätzte Fahrtzeit.

Jetzt gibt es aber keine Ausrede mehr: such dir einfach die schönste Runde aus und dann ab in den Sattel! Viel Spaß!

 

Landschaftlich interessante Radtouren

 

GiraLivenza

 

Radtour inmitten der Natur, 24 km von Caorle die Livenza entlang

 

Am blauen Radweg geht es bis zur Brücke Saetta beim Hafen von Carole, danach weiter zum Ecopark, dem neuen Parkplatz der Stadt.

 

Nun nimmt man die Landstraße SP62 bis in die Ortschaft Ca‘ Corniani. Sobald man das landwirtschaftliche Zentrum erreicht hat sieht man ein gut sichtbares Schild, das den Beginn der Tour entlang des Flusses Livenza kennzeichnet: GiraLivenza. Man fährt den Damm entlang bis zur Ortschaft Ca‘ Cottoni mit ihrer kleinen, pastellfarbenen Kirche am Flussufer.

 

Sobald man die Landstraße SP62 erreicht, gilt es auf den Verkehr achtzugeben.

 

Man fährt weiter durch das kleine Stadtzentrum von Ca‘ Cottoni und folgt dann dem Damm des Kanales Livenza Morta bis man neuerlich die Ortschaft Ca‘ Corniani erreicht; es lohnt sich, hier eine kurze Pause einzulegen um die Cantina zu besuchen.

 

Über die berühmte Brücke Ponte delle Bilance gelangt man zurück nach Caorle.

 

Länge: 24 km

Dauer: 2:30 Stunden

Anspruch: gering

Belag: Asphalt- und Schotterwege

 

Entlang der Venezianischen Küste

 

Die venezianische Adriaküste ist durch seine weitläufige Lagunenlandschaft mit verzweigten Kanälen, die sich ins Meer ergießen. Sehr schön lässt sich die Venezianische Küste mit dem Drahtesel erkunden, auf einem Küstenradweg, der die Ortschaften der oberen Adria miteinander verbindet: von Caorle gelangt man am Meer entlang nach Bibione und Richtung Süden nach Jesolo und Chioggia bis nach Adria und Rovigo.

Die Route entlang der Venezianischen Küste ist sehr lang und kann entweder in ihrer Gesamtheit oder in mehreren Etappen befahren werden; es lohnt sich aber auch, je nach Zeit und Interessen nur ein Teilstück auszuwählen.

Die fünf Strecken dieser Tour an der Venezianischen Küste findest du mit Karten, Wegbeschreibungen, Dauer und Streckenlänge auf der Webseite des Tourismusverbandes der Region Veneto. Auf unserer Seite findest du detaillierte Informationen zu den Teilstücken in der Nähe von Caorle: die Route von Caorle nach Bibione und die Tour von Caorle nach Portogruaro ebenso wie verschiedene andere Radausflüge mit landschaftlichen, kulturellen und gastronomischen Höhepunkten.

 

Radausflug von Caorle nach Bibione

 

Folge dem Radweg von Caorle zum Fischerhafen und bis zur Ponte Saetta, dann weiter bis zum Ecopark, dem neuen Parkplatz von Caorle.

Nimm nun die Landstraße SP59 für ungefähr 2,5 km und pass gut auf, denn hier herrscht einiges an Verkehr. Überquere auf der Brücke einen kleinen Kanal und biege dann nach rechts in die Strada Riello.

Fahre weiter bis du den Fluss Lemene erreichst, der durch die kleine Ortschaft San Gaetano verläuft; folge nun dem Wasserverlauf bis du in Località Marango auf die Landstraße SP42 stößt.

Gib gut Acht, da die SP42 eine vielbefahrene Straße ist. Glücklicherweise verlässt du die Landstraße aber schon wieder nach 3 km in der Ortschaft Sindacale, von wo aus du der Via Villaviera in Richtung Castello di Brussa folgst. Von Castello di Brussa geht es bergauf zur SP42 bis nach Lugugnana, durch eine Landschaft mit weitläufigen Feldern, Landhäusern und kleinen Siedlungen. Bei der Kreuzung nach Lugugnana nimmst du für ein kurzes Stück neuerlich die SP42, aber nur so lange, bis du rechts auf die Via Musili stößt, eine wenig befahrene Straße, die im Zickzack durch eine wunderschöne Landschaft führt: Mais- und Sojafelder, zwischendurch ein paar alte Bauernhöfe. Kreuz und quer strampelst du bis nach Terzo Bacino, eine frühere Sumpflandschaft, die bereits zur Lagune von Bibione gehört: du fährst durch die Via Santo Falcomer, rechts von dir erstreckt sich ein Kanal, in dem sich die Landschaft des Val Grande spiegelt.

Auf der Landstraße SP74 erreichst du einen Kreisverkehr, überquerst die Brücke nach Bibione und folgst dem Radweg, der dich bis ins Zentrum der Küstenstadt bringt.

 

Länge: 50 km

Dauer: 4:00 Stunden

Anspruch: gering

Belag: Asphalt- und Schotterwege

 

Vallevecchia

 

Vallvecchia ist eine zauberhafte Naturoase an der Adriaküste zwischen Caorle und Bibione: ein etwa 900 Hektar großes Naturschutzgebiet, in dem man die venezianische Lagunenlandschaft bestaunen kann und eine noch unberührte Strandzone vorfindet, geprägt durch die für diese Region typischen Dünen, von denen aus man Zugvögel und Wildtiere beobachten kann.

Eine ausgesprochen lohnenswerte  Radtour schlängelt sich mitten durch das Naturschutzgebiet von Vallevecchia, das mit dem Fahrrad direkt von Caorle aus erreichbar ist (Tour von Caorle nach Vallevecchia); man kann aber auch mit dem Auto hinfahren und seine Erkundungstour dann auf zwei Rädern fortsetzen.

Vom Parkplatz in Vallevecchia (in den Sommermonaten gebührenpflichtig), kannst du mit dem Rad, zu Fuß oder auf dem Pferd den Rundweg starten, der dich durch Pinienwälder und Feuchtgebiete führt, in denen du zu manchen Jahreszeiten Zugvögel beobachten kannst.

Vom Parkplatz aus biegst du vor dem Pinienwald, der dich zum Strand führen würde, nach rechts und folgst der parallel zur Küste verlaufenden Schotterstraße: links von dir hörst du das Zirpen der Zikaden im dichten Wald, auf der rechten Seite siehst du landwirtschaftlich genutzte Flächen und ein kleines Wäldchen.

Nach circa 3 km gelangst du an eine Kreuzung: geradeaus gelangt man bis zur Landzunge von Vallevecchia und umrundet das Feuchtgebiet von Falconera, am anderen Weg gelangt man zum Kanal, der das Naturschutzgebiet von Porto Falconera mit seiner Insel und den Casoni, und somit von Caorle, trennt.

Bleibt man auf dem klassischen Rundweg so kommt man an verschiedenen Aussichtspunkten vorbei, von denen man gut die heimische Fauna und Flora beobachten kann. Man durchfährt weitere Feuchtgebiet, die links vom Weg liegen: das Sumpfgebiet von Canadare und später, nach einem Straßenabschnitt, der durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet führt, gelangt man in das Feuchtgebiet von Cavanella.

Nun gelangt man zur Hauptstraße, die wieder zum Parkplatz und somit zum Ausgangspunkt der Tour zurückführt: wir überqueren aber die Straße und folgen dem Kanal, bis er auf einen anderen trifft, den Canale Baseleghe.

Folge dem gewundenen Pfad bis kurz vor seiner Mündung ins Meer, überquere eine kleine Brücke und folge nun dieser Straße, die wiederum einem Kanal entlang führt, dem Canale Cavanella, und die dich bis ins Industriegebiet und zum Umweltmuseum von Vallevecchia führt. Am besten legst du beim Museum einen kurzen Stopp ein, um die Region anhand der verschiedenen Ausstellungsobjekte besser zu verstehen; hier werden auch oft Workshops für Kinder veranstaltet. Im Museum ist auch ein für die Lagune typisches Casone nachgebildet, eines jener traditionellen Bauernhäuser, die du bereits auf deiner Radtour entlang der Straße gesehen hast. In früheren Zeiten haben vor allem die Fischer dieser Häuser in den Wintermonaten genutzt.

 

Wenn du die Lagune und die Naturoase von Vallevecchia besser kennenlernen möchtest, dann kannst du auch an geführten Touren teilnehmen, die eine Kombination aus Rad und Boot bieten (nähere Informationen).

Plan und Broschüre: http://www.veneto.eu/resource/resolver?resourceId=25c1e806-1b4e-43c9-89c4-ae6fd88e8815/vallevecchia

 

Länge: 15 km

Dauer: 2:00 Stunden

Anspruch: gering

Belag: Schotter- und Radwege

 

Radtour zur Laguna del Mort

 

Die Laguna del Mort ist eine Lagune zwischen Caorle und Venedig, nahe des Mündungsgebiets der Piave: die Lagune war früher der letzte Flussabschnitt, die Mündung des Flusses Piave; doch eine Überschwemmung führte dazu, dass dieser Flussarm abgeschnitten wurde und sich die Mündung dorthin verlagerte, wo sie heute ist.

Die Lagune del Mort ist ein etwa 125 Hektar großes Gebiet mit einer für die obere Adria typischen Fauna und Flora. Naturliebhaber erkunden die Landschaft der Lagune gerne mit dem Fahrrad, was problemlos von Caorle aus möglich ist.

 

Vom Fischerhafen in Caorle ausgehend wählt man den Radweg, überquert die Brücke Saetta und biegt in die Strada Sansonessa. Weiter geht es am Radweg in Richtung Altanea. Am großen, aus der Stadt führenden Kreisverkehr angekommen wählt man die zweite Ausfahrt SP54 und hält sich rechts.

Man biegt leicht nach rechts ein und erreicht den Damm des Kanals Revedoli. Nun geht es nach links dem Flusslauf entlang bis zur bezaubernden, inmitten der Natur gelegenen Laguna del Mort.

 

Hier ist die Tour als gpx und kml File

Karte von Google Maps

 

Länge: 34 km

Dauer: 3:00 Stunden

Anspruch: durchschnittlich

Belag: Asphalt und Schotter

 

Radtour Ca’ Corniani- Brian

 

Kulturell interessante Radtouren

Radtour von Caorle nach Portogruaro

Radtour La Salute Torre di Mosto

Radtour Casoni

 

Kulinarisch interessante Radtouren

Entlang der Weinstraße

 

Radveranstaltungen

http://www.caorle.it/de/news/news/468-caorleby-per-scoprire-caorle-in-bici-2

 

Motonave arcobaleno

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