Eine Reise, um das Hinterland von Caorle – Durch das Objektiv von Elisa Silvia Rambelli zu entdecken

Welche Badeortschaft kann viele wunderschöne Städte anbieten, die reich an Geschichte und Tradition sind, und die wenig als 30 km von dem See liegen? Wenn Sie unser Portal gerade besuchen, haben Sie schon verstanden, dass die Antwort sicher Caorle ist. Heute will Caorle.it Ihnen eine unvergessliche Reise in dem Hinterland von Caorle und besonders nach zwei wichtigsten Orten der Ostvenezia vorschlagen: Portogruaro und die sehr alte römische Stadt von Concordia Sagittaria. In dieser Reise werden wir von einer lieben Freundin von Caorle.it begleitet: d.h. Elisa Silvia Rambelli. Sie ist eine sehr gute Fotografin, die sich der Verbreitung der Schönheiten von Ostveneto durch ihre Einzelbilder widmet.

Portogruaro

Unsere Reise beginnt in Portogruaro, ungefähr 28 km von dem See von Caorle fern. An dem Ufer von dem ruhigen Wasserlauf Lemene, der die ganze Landschaft von Portogruaro kennzeichnet, liegt diese mittelalterliche Stadt. Ihre Gründung stammt aus 1140, als Gervino, der damalige Bischof von Concordia Sagittaria, einigen Stadtbewohnern einige Grundstücke entlang den Ufern von Lemene überließ, um Häuser, Warenlagern und Barchessen zu bilden. 

Der Fluss kennzeichnete nämlich die Geschichte von Portogruaro: der Hafen, der entlang dem Fluss gebildet wurde, wurde ein wichtiger Rastplatz für den Handel nach Venedig und auch die Altstadt entwickelte sich entlang dem Wasserlauf. Sie können ein der wunderschönsten Panorama der Stadt bemerken, wenn Sie in der Altstadt von Portogruaro spaziergehen: das ist „Molini di Sant’Andrea“ – „ Mühlen von Heiligen Andreas“. Sie liegen in der Mitte des Flussbettes und sie sind zwei fast symmetrischen Ziegelgebäude, die den Wasserlauf überwachen, und die mit ihren Rädern , die durch die unaufhörliche Kraft des Stromes betätigt werden, Klänge erschaffen, die Ruhe und Frieden in Erinnerung bringen. Auch unsere glänzende Fotografin hat diesen kleinen Stück von Paradies gewählt, um einige beeindruckenden Fotos zu schießen (die Räder der Mühle „brechen“ die ruhige Oberfläche des Flusses und erschaffen viele unendlichen Spiele von Reflexion und Brechung der Licht auf dem Wasser).Der Ursprung von den Mühlen stammt aus dem Mittelalter aber die zwei Gebäude wurden vielmal während der Jahre renoviert und heutzutage haben sie dieses derzeitiges Aussehen. Heutzutage beherbergen sie eine interessante Galerie von zeitgenössischer Kunst. In der Nähe dieser Oase von Ruhe, entwickelt sich die faszinierende Altstadt, die reich an geschichtlichen Monumenten ist. Man kann sie einfach von Ponte Sant’Andrea – Heiliger Andreas Brücke bemerken, die aus 1554 stammt, und die aus Stein gebildet wurde. Palazzo Municipale – das Rathaus ist ein der symbolischen Orte der Stadt. Es beherrscht den zentralen Piazza della Repubblica- Republikplatz. Das großartige Rathaus wurde in gotischem Stil mit Ziegelsteinen und mit Zinnen gebaut, und es erinnert an den Reichtum der Stadt von Portogruaro während der Jahreszeiten und der Herrschaften: zuerst war di Stadt eine wichtige Ortschaft von der Serenissima Republik von Venedig, dann überließ Napoleon sie dem Habsburgerkaiserreich mit dem Vertrag von Campoformio (1797), am Ende tritt sie 1866 der Herrschaft von Italien bei. In diesem wunderschönen Platz und neben dem Rathaus liegt die Wassergrube von Pilacorte (1494), die von zwei Kranichen aus Bronze überwacht wird, die diese Stadt kennzeichnen. Unsere Reise kann nicht jetzt von den sehr schönen Fotos von Elisa absehen. Sie sind Farbfotos und schwarz-weiße Fotos, die diese zwei wichtigen Monumente unter verschiedenen Blickwinkeln   uns schauen. Diese Monumente liegen in der Nähe von dem Kriegerdenkmal, das in den zwanziger Jahren realisiert wurde, um die Gefallenen des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Ein Pferd und ein Reiter bilden dieses Standbild, das die Tradition der alten veronesischen Statuen unter einem modernen Gesichtspunkt wieder interpretiert. Wir gehen mit unserer Reise weiter und die Fotos von Elisa begleiten uns in dem kleinen Platz, wo der Dom von Heiligem Andreas liegt.

 Er ist der wichtigste religiöse Ort der Stadt, und er wurde im Jahr 1833 konsekriert. Diese Kirche bewahrt sehr interessante Leinwandgemälde aus Veneto auf, die aus der Zeit zwischen dem XVI und dem XVIII Jahrhundert stammen. Wir können „La Vergine con Santi Rocco e Sebastiano“ (von einem unbekannten Bürger von Venedig vom 1631), „Resurrezione di Cristo“ aus der Schule von Palma il Giovane, und „Madonna delle Grazie“ von Pietro Damini (1612-1631) zitieren. In der Nähe von dem Dom gibt es den Glockenturm, der mit seinem ältesten Teil aus dem XIV Jahrhundert stammt, und der das Schema von römischen Türmen wieder vorschlägt. Der Glockenturm, wie man heute sehen kann, ist das Ergebnis von vielen Errichtungen, und heutzutage erreicht er fast 60 m. Während der Jahre hat sich der Turm immer mehr geneigt und er hat einige Unschlüssigkeit in Bezug auf seine Standfestigkeit verursacht. Man hat viel gemacht, um die Struktur zu befestigen, die vielleicht heutzutage die Gelegenheit für besondere Fotos dank seiner ungewohnten Neigung anbietet. Unsere hervorragende Elisa hat nämlich den Stadtglockenturm als einen den wichtigsten Gegenständen ihrer Fotos gewählt: auf ihrer Facebook-Seite können Sie die Fotos finden, die ihn schwarz-weiß, in einem zarten Dunst oder wie einen flimmernden Lichtreflex auf dem Wasser von Lemene darstellen. Die Stadt bietet uns einen anderen wunderbaren Spaziergang an: d.h entlang Romastraße, der Hauptstraße, die Sie begleiten wird, die geschichtliche Altstadt von Portogruaro zu entdecken. Diese Straße ist kurz und sie war damals Mühlenstraße genannt. Sie verbindet die zwei Ufer von Lemene. Dieser Straße entlang gibt es einige der wichtigsten Gebäude der Stadt. Wir können Villa Comunale zitieren, die auch als Marzotto Palast gekannt wird. In dieser Villa liegt Parco delle Pace – Friedenpark: eine andere Oase von Ruhe in Portogruaro und der ideale Platz für die Liebhaber von Fotographie. Ungefähr diesem Palast gegenüber gibt es ein mit Fresken bemaltes Renaissancehaus aus XVI. Museo Nazionale Concordiese – Nationalmuseum von Concordia liegt in Seminariostraße. Hier werden die Entdeckungen der Ausgrabungen in der Nähe der römischen Stadt von Concordia Sagittaria ausgestellt. Portogruaro war damals mit Mauern und Gräben umschlossen und die Stadt hat noch drei alte Türen zu der Altstadt: Porta San Giovanni (sie stammt aus dem XII Jahrhundert) Porta San Gottardo (sie stammt aus der Mitte des XII Jahrhunderts), die Martiristraße umschließt, und die einen kurzen Teil der alten städtischen Mauern noch hat, und am Ende Porta Sant’Agnese, die mehr als die andere die typischen gotischen Eigenschaften des XIII Jahrhunderts bewahrt. Der Turm, der die Tür überwacht, ist heutzutage der Sitz des Museums der Stadt.

Concordia Sagittaria

Concordia Sagittaria ist eine Ortschaft, die aus der alten römischen Macht stammt, und die in der Nähe von Portogruaro, ungefähr 2 km entlang der Straße nach Caorle liegt. Sie war in 42 v. Chr. bei einem Schnittpunkt von zwei wichtigen Handelsstraßen bzw. Anniastraße und Postumiastraße gegründet. Außerdem gab es hier auch Lemene, einen Hauptwasserlauf, um Caorle und Adria zu erreichen. Das römische Erbe machte Concordia einen Platz, dass alle die Liebhaber der Geschichte besuchen sollen. In der Stadt sind viele Ausgrabungen zur Verfügung. Sie begannen am Ende des 19. Jahrhunderts und sie setzten während des letzten Jahrhunderts fort. Sie decken eine sehr alte Brücke- die aus II-III Jahrhundert n. Chr. stammt- und das Theater auf. Man entdeckte auch das Forum und die vermutliche Pfeilfabrik. Diese Fabrik gibt Concordia Sagittaria ihren Namen. (Sagitta bedeutet nämlich Pfeil). Eine große Nekropole mit den 260 Sarkophagen von Soldaten des spätalten Alters wurde in Pozzi Romani Straße, auf dem linken Ufer von Lemene entdeckt. Das Bewahren der Funde war hier nicht möglich und die gefundenen Inschriften wurden aus diesem Grund in Nationalmuseum von Concordia in Portogruaro verlegt. Die Zone in der Nähe des alten Doms von Concordia ist der ideale Platz für die Liebhaber der Geschichte. Zwei gut bewahrten heidnischen Nekropolen wurden während der Ausgrabungen vom 1950 bis 1970 hier entdeckt. Sie bestehen aus drei Nischen. In der Nähe liegen auch die Ruinen von „Trichora Martyrium“. Das Gebäude mit drei Apsiden wurde im Jahr 350 n. Chr. gebaut, um die christlichen Märtyrern von Concordia zu gedenken, die während der Verfolgungen von Kaiser Diocleziano starben. Später wurde ein Vorbau der Trichora hinzugefügt. 

Er besteht aus drei Kirchenschiffen, die dieses Gebäude – der Prototyp der ganzen frühchristlichen Architektur von nordöstlichen Italien – in eine kleine Basilika umgewandelt. Die Zone wird von dem Dom von Heiligem Stefan beherrscht. Der Dom stammt aus der Mitte des X Jahrhunderts. Man fügte ein anderes Kirchenschiff im 1466 hinzu, wenn er wurde, wie wir heute ihn beobachten. Dieser Dom bewahrt auch wertvolle Funde (zum Beispiel ein Weihwasserbecken aus griechischem Marmor, das aus dem I Jahrhundert n. Chr. stammt), und er stellt ein der interessantesten Plätze von östlichen Veneto dar. Hinten dem Dom gibt es ein anderes wertvolles Denkmal: die Taufkirche (1168). Sie wurde nach dem Wille des Bischofs Regimpoto gebaut. Sein Grab liegt in diesem Gebäude. Der architektonische Stil hat viele Verbindungen mit dem byzantinischen/aus Ravenna Stil. Dagegen gibt es biblische wertvolle Freskos innen. In der Nähe der Kirche liegt der Glockenturm, ein anderes Gebäude, das unsere gute Fotografin Elisa Rambelli mit ihren interessanten Einzelbildern gezeigt hat. Man soll die Basilika Apostolorum Maior, die unter dem Dom liegt, sicher besuchen, bevor Concordia zu lassen. Diese alte Basilika wurde gebaut, um die wertvollen Reliquien von den Heiligen Evangelist Johannes, Johannes den Täufer, Andreas, Thomas und Lukas aufzubewahren. Das ist nur ein Kosten von den wunderschönen Sachen, die man in diesen Ortschaften, Perlen des Hinterlands von Veneto, finden kann. Wir haben über sie gesprochen, und sie dank Elisa vorgestellt. Wenn Sie Ihren Urlaub im Caorle verbringen, können Sie also nicht nur Ihre Lust von Sonne und See, sondern auch Ihre Lust von Kultur und Geschichte befriedigen.